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Kommunalpolitik ist für mich Wettbewerb um beste Arbeits-
und Lebensbedingungen für die Bürgerinnen und Bürger meiner Stadt! Diesem
Wettbewerb stelle ich mich mit klaren Positionen:
Wismar ist lebenswert
Unsere Stadt ist nicht einfach nur der Ort, wo wir wohnen. Sie bietet
Geborgenheit für glückliche Kindheiten, ist Quelle für Bildung und Kultur,
für Kraft und Frohsinn im Sport, und hier gibt es Arbeit. Für viele, aber
nicht für alle. Und vor allem nicht immer von allem genug. Lebensqualität
muss organisiert werden, mit politischer WEISS-heit, auch und vor allem
im Rathaus!
Wismar steht für Industrie
Wismar ist der Industriestandort im Land. Gotik ist
schön. Doch davon allein kann keiner leben. Zuerst muss produziert werden,
dann kann man verbrauchen und genießen.
Wismar braucht mehr Arbeit
Zuerst kommen der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen
und die Sicherung von Einkommen. Wirtschaftsförderung
heißt: Die Marktgesetze richtig ausnutzten und auch den Sozialbereich stärken,
z.B. durch öffentlich geförderte Beschäftigung!
Wismar muss wieder Anschluss gewinnen
Viele Jahre war Wismar der Maßstab für die Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern.
Seit einigen Jahren sind andere Teile des Landes aber erfolgreicher. Heute
führen wir in der Arbeitslosigkeit, in der Abwanderung junger Leute, im
Armutsrisiko, in der Überalterung der Bevölkerung und bei Schulabgängern
ohne Abschluss. Das müssen wir wieder aufholen! Dafür brauchen
wir auch neue Köpfe, die immer wieder neue Maßstäbe setzen!
Wismar ist ein Kraftpaket!
Damit Muskeln nicht erschlaffen müssen sie ständig trainiert werden.
So geht es auch mit der Lebensqualität einer Stadt!
Doch Leistungsfähigkeit braucht Chancen! Sie sind
zu organisieren, z.B. durch die engere Verbindung von Hochschule und Wirtschaft,
von Stadt und Umland!
Wismar muss zukunftsfähig sein
Demographischer Wandel, Energiewende, Klimarisiko – die Stadt darf nicht
die Zeichen der Zeit verschlafen, wenn sie im Wettbewerb bestehen will.
Für die Schlüsselfragen der Zukunft brauchen wir
klare Konzepte mit breiter politischer Zustimmung der Einwohner.
Wismar wird eine lernende Stadt
Vieles ist besser zu machen, als bisher. Dafür muss einiges neu gelernt
werden. Das heißt: Wismar lernt für die Zukunft! Das gilt
für „lebenslanges Lernen“ ebenso, wie für eine engere Beziehung von Stadt
und Hochschule.
Wismar hat ein unverwechselbares historisches
Erbe
Geschichte schafft eine starke Identität durch
aktive Aneignung und Auseinandersetzung. Wir leben in einem Schatz, der
nur durch aktives Erleben und durch Tourismus
Zinsen bringt!
Wismar ist eine offene Stadt
Unseren Gästen bieten wir Gastfreundlichkeit und Respekt. Sie erleben
hier Bildung, Kultur und Erholung. Immer mehr Wismarer finden in diesen
Wirtschaftsfeldern ihre Existenz.
Wismar und seine Nachbarn gehören zusammen
Zentren und Umland bilden eine Einheit. Das ist wichtiger als Kreisgrenzen!
Eine vernünftige Politik fördert Kooperation statt Konfrontation!
Wismar soll kinder- und familienfreundlich
sein,
eine Stadt für alt und jung!
Alle wollen lange leben, aber keiner will alt sein! Bei uns
soll es sich aber lohnen, Familien zu gründen und in Würde alt zu werden.
Dann hat auch die Jugend wieder eine Perspektive!
Wismar ist dynamisch!
Unsere Stadt ist mit viel Schwung in das neue Jahrtausend gestartet.
Neuen Schwung bekommen wir vor allem durch neue
Köpfe im Rathaus, die neue Ideen einbringen.
Das sind meine politischen Leitplanken. Zusammen mit den Ideen
der Bürgerinnen und Bürger ist gemeinsam viel zu erreichen, für uns alle.
Dafür: WEISS-heit ins Rathaus!
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